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 Geo-Projekte

Geo-Projekte

Viele politische und planungsrelevante Fragestellungen weisen einen direkten Raumbezug auf. Dies betrifft nicht nur die raumbedeutsamen Gesamt- und Fachplanungsverfahren, auch allgemeine, verwaltungsrelevante Sachverhalte, wie z. B. die Bevölkerungsentwicklung und der damit verbundene Bedarf an Einrichtungen für Bildung und Soziales, sind hierin eingeschlossen. Durch eine entsprechende Datenaufbereitung und -analyse können entstehende Problemfelder ermittelt, nachvollziehbar und plakativ dargestellt, sowie die erforderlichen Handlungsmaßnahmen erörtert und organisiert werden.

Durch die strukturierte Nutzung von Geo- und Sachdaten lassen sich Entscheidungsprozesse nachvollziehbar begründen und in den meisten Fällen deutlich beschleunigen. Des Weiteren können auch rechtliche Anforderungen, wie z. B. die Verkehrssicherungspflicht bei Bäumen oder die Veranlagung von Flurstücken zum Wegebeitrag etc. auf effektive Weise gewährleistet werden.

Vor diesem Hintergrund entwickeln wir innovative Projekte zu individuellen räumlichen Fragestellungen.

Beispiele hierfür sind insbesondere Fachkataster auf Liegenschaftsbasis zur Verwaltung räumlicher Objekte. Ob die Objekte punktförmig (Bäume, Schilder etc.), linear (Wege, Mauern, Gräben etc.) oder flächenhaft (Grünflächen, Gebäude etc.) sind, spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

Die entwickelten Produkte lassen sich komfortabel bedienen und sind jederzeit erweiterbar.

Durch die Verwendung fortschrittlicher Geodatenbankenfunktionalitäten können Verarbeitungs- und Analyseprozesse unterstützt und weitgehend automatisiert werden. Der Aufwand zur Datenverarbeitung reduziert sich dadurch erheblich.

Zur Umsetzung der Projekte setzen wir Open-Source-Produkte ein. So entstehen keine Kosten für Softwarelizenzen und Wartungsverträge.




 

 
 
 
 
 
 
 
 
   

 Wegebeitrag

Wegebeitragskataster-Informationssystem

Ein Wegebeitragskataster dient zum Nachweis der zum Wegebeitrag zu veranlagenden Flurstücke und letztendlich zur Umlegung des Wegebeitrags auf die einzelnen Grundstückseigentümer.

Um Missverständnissen vorzubeugen ist die Gewährleistung einer hohen Transparenz von erheblicher Bedeutung. Beschwerden von Grundstückseigentümern müssen entweder eindeutig widerlegt oder sofern sie gerechtfertigt sind,  nachvollziehbar und zielorientiert behandelt werden.

Bei der Bearbeitung räumlicher Fragestellungen werden häufig sogenannte Geographische Informationssysteme eingesetzt. Sie verbinden die raumbezogenen Daten, (wie z. B. die Lage von  Flurstücken) mit reinen Sachinformationen (den sog. Attributen). Sie erleichtern  diverse Bearbeitungsvorgänge, sind in der Lage Sachverhalte zu veranschaulichen und tragen auf diese Weise zur effektiven Gestaltung von Entscheidungsvorgängen bei.

Das Wegebeitragskataster setzt auf die alles entscheidende Frage „Welche Flurstücke sind zum Wegebeitrag zu veranlagen?“.  Die Beantwortung dieser Fragestellung ist die Voraussetzung eines korrekten Katasters.

Ein erheblicher Vorteil des vorgestellten Informationssystems ist der Echtzeitcharakter. Die erforderlichen Analysevorgänge laufen automatisiert im Hintergrund ab und sind damit stets auf dem aktuellen Stand. Wird die Zuordnung eines Flurstücks geändert, erfolgt auch direkt die Anpassung des Ergebnisses.  

Der Benutzer arbeitet auf einem automatisch erzeugten Zwischenergebnis, welches den angewendeten Analysekriterien entspricht. Die Bearbeitung besteht zum größten Teil in Inaugenscheinnahme, sowie kleinere Anpassungen, welche nach fachlichem Ermessen entschieden werden müssen. Die vollständige Bearbeitung ‚von Null an‘ ist nicht erforderlich.


Produktpräsentation Wegebeitragskataster-Informationssytem




 

 
 
 
   

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